Autoreifen Preisvergleich

Wir vergleichen für Sie:

Deutschlands großer Reifen Preisvergleich

Billiger-autoreifen.de bietet viel mehr als nur die Suche nach dem passenden Autoreifen für Ihren Wagen. Wir vergleichen mit wenigen Klicks für Sie mehr als 20.000 Reifen und helfen Ihnen bei der Suche nach dem richtigen Angebot für Ihren PKW. Dabei haben wir in unserem Portfolio nur geprüfte Händler, die neben der kostenlosen Lieferung auch eine Vielzahl von Zahlungsmöglichkeiten anbieten. Der Preisvergleich bei uns ist natürlich vollkommen unabhängig und dennoch können Sie bis zu 35 % beim online Kauf sparen. Auf Wunsch finden Sie bei uns auch den Montagepartner bei Ihnen direkt vor Ort. Nutzen Sie die Chance auf einen günstigen Reifenkauf durch die Online-Angebote von billiger-autoreifen.de.

Ihre Vorteile bei billiger-autoreifen.de

unabhängiger Preisvergleich

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bis zu 35% Preisvorteil

nur geprüfte Händler

Kostenlose Lieferung

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Pneus in großer Auswahl bei billiger-autoreifen.de

Es ist natürlich selbstverständlich, dass wir nur Qualitätsreifen in unserem Programm haben. Wir haben neben den Sommer- und Winterreifen natürlich auch die gerne genutzten Ganzjahresreifen, die oft auch als Allwetterreifen bezeichnet werden, zur Auswahl. Billiger-autoreifen.de hat selbstverständlich nicht nur die Reifen für Ihren PKW, sondern auch für Offroad-Wagen, Leichttransporter und für Motorräder. Sie werden natürlich auch fündig, wenn Sie einen der beliebten SUVs fahren. Nicht ohne Stolz können wir sagen, bei uns bekommen Sie Autoreifen für fast alles, was fährt. Schauen Sie beim nächsten Reifenkauf einfach unverbindlich auf billiger-autoreifen.de und entdecken dabei auch unsere Highlights nicht nur bei den Winterreifen, sondern auch bei den Ganzjahresreifen. Vergleichen Sie noch heute unverbindlich online den Preis für Ihre neuen Pneus und kaufen diese günstig.

Nur die bekanntesten Hersteller bei billiger-autoreifen.de

Bei uns bekommen Sie natürlich nur Autoreifen von den großen und bekannten Herstellern. Zu diesen zählen neben Goodyear, Continental und UniRoyal auch die bekannten Anbieter Vredestein, Semperit, Hankook und natürlich viele andere. Warum also für einen Reifen von einem bekannten Hersteller mehr zahlen als notwendig? Wir von billiger-autoreifen.de haben nur das Beste vom Besten für Sie, damit Sie jederzeit sicher mit Ihrem Auto unterwegs sind.

Preisvergleich auch beim Zubehör

Kein Pneu ohne Felge. Die Auswahl an Felgen ist mittlerweile fast so groß wie die der Reifen selbst. Schon lange haben die Stahlfelgen einen starken Konkurrenten bekommen. Gemeint sind hier die Alufelgen in vielen Variationen, sodass jeder die passende Alufelge für seinen Wagen bei uns findet, denn Felge ist nicht gleich Felge. Damit Sie auch hier nicht den Überblick über Leistung und Preis verlieren, lohnt der kostenlose Preisvergleich. Zu unserem Programm gehören hierbei natürlich auch die Kompletträder, also Reifen und Felgen als Set. Mit Kompletträdern ersparen Sie sich das ewige Wechseln von Reifen und Felgen bei Winter- und Sommerreifen. Sie haben so immer ein komplettes Set bereit und können auch mal die Räder an Ihrem Wagen selbst wechseln. Gerade dann, wenn Sie versäumt haben, rechtzeitig einen Termin bei der Werkstatt Ihres Vertrauens zu buchen.

Auf was sollte man beim Reifenkauf achten?

Vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist eine Mindestprofiltiefe von 1,6 mm. Im eigenen Interesse sollten die Pneus am Wagen haben deutlich mehr Profiltiefe aufweisen. So wird bei Winterreifen der Rat gegeben, dass diese mindestens eine Profiltiefe von 4 mm und Sommerreifen von 3 mm haben sollten. Der ADAC rät zudem auch dazu, dass die Reifen nicht älter als 6 Jahre sein sollten, denn dann wird das Gummigewebe der Autoreifen unelastisch und somit bleibt die Bodenhaftung deutlich auf der Strecke.

Was bedeutet die Reifenbeschriftung?

Auf den Reifen finden Sie eine Vielzahl an Buchstaben- und Zahlenkombinationen, was aber bedeuten diese? Eine der wichtigsten Eigenschaften ist hierbei die Geschwindigkeitsklasse. Autoreifen mit dem Buchstaben Q sind bei bis zu 160 km/h erlaubt. T bedeutet in diesem Fall 190 km/h, H 210 km/h und V steht für 240 km/h. Dazu sollten Sie immer einen Blick in Ihren Fahrzeugschein unter der Ziffer 20 bis 23 werden, denn dort ist aufgeführt, wie schnell Ihr Wagen fährt. Selbstverständlich dürfen Sie Reifen mit einer höheren Klasse nutzen, aber auf keinen Fall welche mit einer niedrigeren Klasse, denn dann muss man sich an das Geschwindigkeitslimit der Reifen halten. Damit man dies nicht vergisst, wird ein entsprechender Aufkleber im Blickfeld des Fahrers angebracht. 
Ebenso wichtig ist natürlich auch die Reifengröße, welche sich aus der Reifenbreite, der Reifentiefe, der Laufflächenbreite und dem Felgendurchmesser zusammensetzt. Man spricht hier auch von der Betriebskennung. Hat ein Reifen zum Beispiel die Bezeichnung 205/55 R16 91 H, dann bedeutet dies, die Reifenbreite an der stärksten Stelle 205 mm beträgt. 55 steht bei diesem Beispiel für das Verhältnis von Reifenbreite zu Flankenhöhe. R 16 sagt aus, dass für diesen Autoreifen ein Felgendurchmesser von 16 Zoll notwendig ist. Die Ziffer 91 sagt in diesem Fall etwas zum Lastindex des Reifen und der Buchstabe H steht für den Geschwindigkeitsindex von 210 km/h.

Was sagt die DOT-Nummer aus?

Wie bereits erwähnt, sollte ein Autoreifen nicht älter als 6 Jahre sein. Dies erkennen Sie an der DOT-Nummer, die ebenfalls auf den Flanken der Reifen zu finden ist. Die letzten 4 Ziffern der DOT-Nummer zeigen die Kalenderwoche und das Jahr der Herstellung an. Die DOT-Nummer 1209 bedeutet also, dass der Pneu in der 12. Kalenderwoche im Jahr 2009 hergestellt wurde. 
Große und auch bekannte Reifenhersteller verkaufen Pneus, die bei sachgemäßer Lagerung von maximal 5 Jahren alt sind, als Neureifen. Als Käufer sollten Sie wissen, dass auch ungenutzte Reifen altern und somit eine geringere Lebensdauer haben. So sollten Sie auf keinen Fall Pneus kaufen, die eine dreistellige DOT-Nummer aufweisen, denn diese wurden bereits vor dem Jahrtausendwechsel hergestellt.

Das EU-Reifenlabel

Seit 2012 gibt es eine weitere Kennzeichnungspflicht für Reifenhersteller. Auf einem gesonderten Aufkleber finden Sie Informationen zum Kraftstoffverbrauch, zur Bodenhaftung bei Nässe und zur Geräuschemission. Diese Pflicht besteht für alle Neureifen, jedoch nicht bei runderneuerten Pneus. Schauen Sie sich die Energieeffizienz an, denn diese wird maßgeblich vom Rollwiderstand bestimmt. Reifen aus der Kategorie A haben hierbei den geringsten Kraftstoffverbrauch und den schlechtesten erkennt man am Buchstaben G. Die Nasshaftung der Autoreifen nimmt Bezug auf den ermittelten Bremsweg bei 80 km/h auf nassem Untergrund. Erwerben Sie also Reifen mit der Klasse B, dann haben Sie einen 3 m längeren Bremsweg als bei Pneus mit der Klasse A. Ab 2016 werden für Reifen innerhalb der Europäischen Union neue Grenzwerte für die Geräuschemission gelten. Hierbei gilt das gemessene Geräusch eines vorbeifahrenden Wagens in Dezibel.

Welcher ist der richtige Reifen?

Reifen ist nicht gleich Reifen. Es gibt die Sommer- und die Winterreifen oder auch die Ganzjahresreifen. Welches ist denn nun der Richtige? 
Sommerreifen sind nur für schneefreie Straßenverhältnisse bestimmt, denn sie bestehen aus einer anderen Gummimischung, welche auch bei höheren Temperaturen festbleibt. 
In der Regel sind Winterreifen mit dem M+S Zeichen gekennzeichnet. Diese Art der Reifen werden bei winterlichen Temperaturen und Straßenbedingungen genutzt. Das Gummi dieser Reifen hat auch bei großer Kälte eine ausreichende Elastizität. Im deutschsprachigen Raum gibt es eine klare Regelung für die Nutzung von Winterreifen. Man spricht von der Regel Winterreifen in der Zeit von O bis O, also von Oktober bis Ostern (April).
Suchen Sie eine Zwischenlösung zwischen Sommer- und Winterreifen, dann wählen Sie die Ganzjahresreifen oder auch Allwetterreifen. Diese Art der Autoreifen dürfen das ganze Jahr über genutzt werden. Insbesondere sind diese Pneus für Regionen mit geringen Temperaturschwankungen in den Jahreszeiten zu empfehlen. Leider weisen die Ganzjahresreifen einen etwas erhöhten Verschleiß und auch Treibstoffverbrauch auf. Wissen sollten Sie auch, dass die Reifen bei extremen Wintertemperaturen nicht die Leistungsmerkmale von Winterreifen erreichen. Wohnen Sie also eher in einer schneereichen Region, dann sollten Sie auf Winterreifen zurückgreifen.

Der richtige Reifendruck

Entscheidend nicht nur für die Sicherheit, sondern auch für die Haltbarkeit der Reifen ist der richtige Reifendruck. Ist dieser zu niedrig, dann steigt der Rollwiderstand der Reifen, was zu einem längeren Bremsweg und zu einem erhöhten Kraftstoffverbrauch führt. Auch die Reifenlebensdauer leidet unter einem zu niedrigen Reifendruck. Und wenn der angegebene Druck um 0,3 bar unterschritten wird, wird es sogar gefährlich. Die Reifen erhitzen schneller und es kann zum Ablösen der Laufflächen kommen. Ist der Reifendruck an der Hinterachse zu niedrig, dann bricht das Heck beim Fahren aus und bei zu niedrigem Druck an der Vorderachse schiebt der Wagen über die Vorderräder und läuft nicht mehr sauber geradeaus. 
Auch ein zu hoher Reifendruck ist nicht unerheblich. Hierbei berührt nur die Mitte der Lauffläche die Straße, was zu einer geringeren Haftung führt. Zudem verlängern sich die Bremswege und der Wagen wird in der Kurve instabil. Die Lebensdauer der Reifen ist dabei vermindert und der Wagen fährt hart und unkomfortabel.

Ebenfalls unbedingt beachten

  •  Selbstverständlich können Sie auch nur 2 Reifen wechseln, denn die Pneus auf den Antriebsrädern sind schneller abgefahren. Möglichst sollten Sie hier Autoreifen vom gleichen Typwählen, wobei eine Mischbereifung nicht verboten ist, solange man Radial- und Diagonal-Reifen nicht mischt. Es ist dennoch nicht zu empfehlen mit stark unterschiedlichen Profiltiefen zu fahren, da sich das Fahrverhalten ändert.
  •  Breite Reifen und Felgen stehen natürlich jedem Auto gut. Die breiten Pneus haben die Vorteile, dass sie bei trockener Fahrbahn besser bremsen und auch eine erhöhte Kurvenstabilität aufweisen. Als Nachteil sollten Sie wissen, dass Breitreifen anfälliger gegen Aquaplaning sind und zusätzlich den Verbrauch steigern.
  •  Neue Reifen sollten immer vorsichtig eingefahren werden, denn wenn sie aus dem Werk kommen sind, sie mit einem silikonähnlichen Trennmittel eingesprüht, welches zu einem verminderten Halt auf dem Asphalt sorgt. Nach ca. 200 – 300 Kilometer ist diese Beschichtung abgefahren und die Reifenfläche ist etwa angeraut – sie greifen dann besser.